
Viele Unternehmen wollen mehr Anfragen.
Mehr Formulare.
Mehr Anrufe.
Mehr E-Mails.
Und klar, Anfragen sind schön.
Aber sie sind nicht das Ziel.
Denn Anfragen bezahlen keine Rechnungen.
Kunden schon.
Noch besser:
Zahlende Kunden.
Ich habe Unternehmen gesehen, die 100 Anfragen im Monat bekommen und trotzdem unzufrieden sind.
Warum?
Weil die meisten Anfragen schlecht sind.
Preisjäger.
Menschen, die nur vergleichen.
Menschen, die niemals kaufen werden.
Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die nur wenige Anfragen bekommen.
Aber fast jede einzelne wird zum Auftrag.
Wer gewinnt?
Der mit den meisten Anfragen?
Oder der mit dem meisten Geld auf dem Konto?
Die Antwort ist offensichtlich.
Deshalb solltest du aufhören, Anfragen als Erfolgskennzahl zu betrachten.
Die besseren Fragen sind:
Wie viele Anfragen werden zu Kunden?
Wie viel Umsatz entsteht daraus?
Wie viel Gewinn bleibt übrig?
Wie hochwertig sind die Aufträge?
Denn am Ende des Tages kannst du keine Anfragen zur Bank bringen.
Du kannst keine Klicks ausgeben.
Du kannst keine Leads essen.
Das Einzige, was zählt, sind profitable Kunden und profitable Aufträge.
Anfragen sind nur ein Zwischenschritt.
Geld auf dem Konto ist das Ziel.
MONEY IN.